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Kontakte nur mit Zustimmung
Ein Eltern-Adressbuch mit klarer Freigabe.
Kontaktdaten werden nicht einfach herumgereicht, sondern nur sichtbar, wenn Eltern aktiv zustimmen.
In einem Satz
Haushaltsbasiert, DSGVO-konform gedacht und mit strengem Opt-In: Kontaktdaten werden nur sichtbar, wenn Eltern zustimmen.
Opt-in statt Rundmail
Haushalte im Blick
Nur freigegebene Daten
Kontaktlisten sind praktisch, aber sensibel
Spielverabredungen und schnelle Rückfragen brauchen Kontaktdaten. Gleichzeitig möchten Eltern selbst entscheiden, welche Daten sichtbar sind.
Haushalte, Kinder und Freigaben sauber trennen
Kita-Planer zeigt Familien und Kontaktdaten nur, wenn mindestens ein Elternteil aktiv zugestimmt hat. Nicht freigegebene Daten bleiben verborgen.
Was das konkret bringt
Weniger Abstimmungslast, mehr Klarheit im Kita-Alltag.
Opt-in statt Rundmail
Eltern geben bewusst frei, ob ihre Kontaktdaten im internen Adressbuch erscheinen.
Haushalte im Blick
Familien, Kinder und Elternteile werden gemeinsam verständlich dargestellt.
Nur freigegebene Daten
E-Mail und Telefonnummer werden nur dort angezeigt, wo eine Freigabe vorliegt.
Hilfreich für Dienste
Zugeordnete Elternaufgaben und Familieninformationen können im passenden Kontext sichtbar werden.
Vertrauen & Datenschutz
Datenschutz ist Teil der Funktion
Das Adressbuch ist bewusst als Opt-in-Funktion gestaltet. Es ersetzt lose Listen durch kontrollierte Sichtbarkeit.
Fragen aus dem Vorstand
Kurz beantwortet.
Sind alle Eltern automatisch sichtbar?
Nein. Kontaktdaten erscheinen nur nach aktiver Freigabe.
Kann eine Familie teilweise sichtbar sein?
Ja. Sichtbarkeit hängt an den freigegebenen Elternteilen und deren Daten.
Ist das eine Rechtsberatung zur DSGVO?
Nein. Kita-Planer ist datensparsam gedacht, ersetzt aber keine rechtliche Prüfung eurer konkreten Prozesse.
Wollt ihr Eltern-Adressbuch im echten Kita-Alltag sehen?
Schreibt uns kurz, wie ihr heute organisiert seid. Wir zeigen euch, wie Kita-Planer zu eurem Elternverein passen kann.